Sitze auf der Fensterbank
Die Tore zur Welt geöffnet
Landebahnen sich vor mir erstreckend
In der Stille sich vom Tag erholend
Über mir Sterne und Mond
Die Dunkelheit durchbrechend
Und die kleine Stadt bewachend
Mir schlaflose Nächte versüßend
Kann dich atmen hören
Ruhig und gleichmäßig
Deine Linke auf meinem imaginären Ich
Ein Lufthauch streicht um meine nackte Haut
Wie du da liegst
Die Beine angezogen
Die Decke verrutscht
In völliger Geborgenheit
Niedlich würde ich sagen
Wenn ich dich so beschreiben sollte
Der Gedanke bringt mich zum Lächeln
Du würdest das nicht gerne hören
~ 15. April 07 ~
Die Tore zur Welt geöffnet
Landebahnen sich vor mir erstreckend
In der Stille sich vom Tag erholend
Über mir Sterne und Mond
Die Dunkelheit durchbrechend
Und die kleine Stadt bewachend
Mir schlaflose Nächte versüßend
Kann dich atmen hören
Ruhig und gleichmäßig
Deine Linke auf meinem imaginären Ich
Ein Lufthauch streicht um meine nackte Haut
Wie du da liegst
Die Beine angezogen
Die Decke verrutscht
In völliger Geborgenheit
Niedlich würde ich sagen
Wenn ich dich so beschreiben sollte
Der Gedanke bringt mich zum Lächeln
Du würdest das nicht gerne hören
~ 15. April 07 ~
Labels: Gedichte
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