Leute, die ich ständig ärger
Hab ich besonders lieb
Und genau deswegen
Ärger ich dich auch nie
Und er lächelt dabei
Ironie liegt auf seinen Lippen
Aber das hat gesessen
Tief im Innersten getroffen
Meine Mimik beginnt zu spielen
Schutzmechanismen aktiviert
Von außen vollkommen heil
Aber darunter zerbrochen
Ich gehe durch die Welt
Gesichter schweben vorüber
Ausdruckslos oder konzentriert
Sie nehmen mich nicht wahr
Würde ich eine Lücke
Auf dieser Erde hinterlassen
Die mein Zuhause sein sollte?
Ich glaub ich übertreibe
Freu mich plötzlich auf den Abend
Bin voller Zuversicht
Aber dann bin ich wieder allein
Einsam unter Freunden
~ Dezember o6 ~
Hab ich besonders lieb
Und genau deswegen
Ärger ich dich auch nie
Und er lächelt dabei
Ironie liegt auf seinen Lippen
Aber das hat gesessen
Tief im Innersten getroffen
Meine Mimik beginnt zu spielen
Schutzmechanismen aktiviert
Von außen vollkommen heil
Aber darunter zerbrochen
Ich gehe durch die Welt
Gesichter schweben vorüber
Ausdruckslos oder konzentriert
Sie nehmen mich nicht wahr
Würde ich eine Lücke
Auf dieser Erde hinterlassen
Die mein Zuhause sein sollte?
Ich glaub ich übertreibe
Freu mich plötzlich auf den Abend
Bin voller Zuversicht
Aber dann bin ich wieder allein
Einsam unter Freunden
~ Dezember o6 ~
Labels: Gedichte
Leise summt sie vor sich hin
Spielt mit dem Ring an ihrem Finger
Sein Blick ist leer, trifft ihren nicht
Schwindet unerwidert in die Ferne
Gedanken tauchen in Massen auf
Und versinken im Chaos
Als hätte es sie nie gegeben
Finden nicht ihren Weg ins Gedächtnis
Sie fühlt sich einsam
Kann das Gefühl nicht verdrängen
Verfolgt jede seiner Bewegungen
Und muss sie ziehen lassen
Spürt die Wärme dieses Menschen
Die jedoch weit entfernt und
Nicht erreichbar für sie scheint
Kälte bahnt sich ihren Weg
~ 1. Januar 07, ca 2Uhr ~
Spielt mit dem Ring an ihrem Finger
Sein Blick ist leer, trifft ihren nicht
Schwindet unerwidert in die Ferne
Gedanken tauchen in Massen auf
Und versinken im Chaos
Als hätte es sie nie gegeben
Finden nicht ihren Weg ins Gedächtnis
Sie fühlt sich einsam
Kann das Gefühl nicht verdrängen
Verfolgt jede seiner Bewegungen
Und muss sie ziehen lassen
Spürt die Wärme dieses Menschen
Die jedoch weit entfernt und
Nicht erreichbar für sie scheint
Kälte bahnt sich ihren Weg
~ 1. Januar 07, ca 2Uhr ~
Labels: Gedichte
Erinner mich daran
Dich zu vergessen
Mit jedem noch so kleinen Fehler
Den du begehst
Mach mich glauben
Dich nie geliebt zu haben
Lass uns die Zeit zurückdrehn
Und Sympathien versteckt halten
Verlass mein Leben
Durch die Hintertür
Damit ich nicht mit meinem Blick
Dir die Straße entlang folgen muss
Trockne meine Tränen
Die nur deshalb fließen
Weil ich nicht dir gehören darf
Indem du mich verletzt
Zerstöre meine Sehnsucht
Selbstzerstörung reicht nicht
Kann nicht alles selbst erledigen
Um uns zu trennen
Eigentlich will ich
Dass es dich nie gegeben hat
Aber noch eigentlicher
Will ich gehalten werden
~ 3. März 07 ~
Dich zu vergessen
Mit jedem noch so kleinen Fehler
Den du begehst
Mach mich glauben
Dich nie geliebt zu haben
Lass uns die Zeit zurückdrehn
Und Sympathien versteckt halten
Verlass mein Leben
Durch die Hintertür
Damit ich nicht mit meinem Blick
Dir die Straße entlang folgen muss
Trockne meine Tränen
Die nur deshalb fließen
Weil ich nicht dir gehören darf
Indem du mich verletzt
Zerstöre meine Sehnsucht
Selbstzerstörung reicht nicht
Kann nicht alles selbst erledigen
Um uns zu trennen
Eigentlich will ich
Dass es dich nie gegeben hat
Aber noch eigentlicher
Will ich gehalten werden
~ 3. März 07 ~
Labels: Gedichte
To laugh is to risk appearing a fool.
To weep is to risk appearing sentimental.
To reach out for another person is to risk involvement.
To expose one’s feelings is to risk rejection.
To place your dreams before the crowd is to risk ridicule.
To love is to risk not being loved in return.
To go forward in the face of overwhelming odds is to risk failure.
But risks must be taken, because the greatest hazard in life is to risk nothing.
The person who risks nothing does nothing, has nothing, and is nothing.
He may avoid sufferings and sorrows, but he cannot learn,
feel, change, grow, or love.
Chained by his certitudes, he is a slave.
He has forfeited his freedom.
Only a person who takes risks is free.
~ Leo Buscaglia ~
To weep is to risk appearing sentimental.
To reach out for another person is to risk involvement.
To expose one’s feelings is to risk rejection.
To place your dreams before the crowd is to risk ridicule.
To love is to risk not being loved in return.
To go forward in the face of overwhelming odds is to risk failure.
But risks must be taken, because the greatest hazard in life is to risk nothing.
The person who risks nothing does nothing, has nothing, and is nothing.
He may avoid sufferings and sorrows, but he cannot learn,
feel, change, grow, or love.
Chained by his certitudes, he is a slave.
He has forfeited his freedom.
Only a person who takes risks is free.
~ Leo Buscaglia ~
Labels: Zitate
Is This World Disconnected?
~ Beatsteaks ~
~ Beatsteaks ~
Labels: Ausdrucksstarker Minimalismus
Das eigene Wort,
wer holt es zurück,
das lebendige
eben noch
ungesprochene
Wort?
Wo das Wort vorbeifliegt
verdorren die Gräser,
werden die Blätter gelb,
fällt Schnee.
Ein Vogel käme dir wieder.
Nicht dein Wort,
das eben noch ungesagte,
in deinen Mund.
Du schickst andere Worte
hinterdrein,
Worte mit bunten, weichen Federn.
Das Wort ist schneller,
das schwarze Wort.
Es kommt immer an,
es hört nicht auf,
anzukommen.
Besser ein Messer als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein.
Ein Messer trifft oft
am Herzen vorbei.
Nicht das Wort.
Am Ende ist das Wort,
immer
am Ende
das Wort.
~ Hilde Domin ~
wer holt es zurück,
das lebendige
eben noch
ungesprochene
Wort?
Wo das Wort vorbeifliegt
verdorren die Gräser,
werden die Blätter gelb,
fällt Schnee.
Ein Vogel käme dir wieder.
Nicht dein Wort,
das eben noch ungesagte,
in deinen Mund.
Du schickst andere Worte
hinterdrein,
Worte mit bunten, weichen Federn.
Das Wort ist schneller,
das schwarze Wort.
Es kommt immer an,
es hört nicht auf,
anzukommen.
Besser ein Messer als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein.
Ein Messer trifft oft
am Herzen vorbei.
Nicht das Wort.
Am Ende ist das Wort,
immer
am Ende
das Wort.
~ Hilde Domin ~
Labels: Gesammeltes
Wann legst du deine Flügel an
um sie prächtig ausbreiten
Keiner legt dir Zügel an
Deine Füsse können schreiten
Wenn du Angst hast
dann verwirf sie jetzt
Warum sollst du scheitern
Du wurdest darauf anegsetzt
den Himmel und die Erde zu erweitern
Warum legst du deine Flügel an
anstatt sie prächtig auszubreiten
Du hälst vor einem Hügel an
und könntest drübergleiten
Wenn du Angst hast
dann verwirf sie jetzt
denn nichts bringt dich zum scheitern
Du wurdest darauf angesetzt
den Himmel und die Erde zu erweitern
Volle Kraft voraus
Wir sollten uns beeilen
Volle Kraft voraus
Zu den Tagen die uns heilen
Sag nicht dass du nicht sicher bist
sondern sag du steigst mit ein
Bis das Maß der Zeit vollendet ist
sollten wir starklar sein
Volle Kraft voraus
Der Himmel hängt an Seilen
Volle Kraft voraus
Über unseren Erdteilen
Wir können nichts verlieren
als den Alltag dieser Welt
Ich kann nur existieren
wenn Babylon fällt
~ Söhne Mannheims ~
um sie prächtig ausbreiten
Keiner legt dir Zügel an
Deine Füsse können schreiten
Wenn du Angst hast
dann verwirf sie jetzt
Warum sollst du scheitern
Du wurdest darauf anegsetzt
den Himmel und die Erde zu erweitern
Warum legst du deine Flügel an
anstatt sie prächtig auszubreiten
Du hälst vor einem Hügel an
und könntest drübergleiten
Wenn du Angst hast
dann verwirf sie jetzt
denn nichts bringt dich zum scheitern
Du wurdest darauf angesetzt
den Himmel und die Erde zu erweitern
Volle Kraft voraus
Wir sollten uns beeilen
Volle Kraft voraus
Zu den Tagen die uns heilen
Sag nicht dass du nicht sicher bist
sondern sag du steigst mit ein
Bis das Maß der Zeit vollendet ist
sollten wir starklar sein
Volle Kraft voraus
Der Himmel hängt an Seilen
Volle Kraft voraus
Über unseren Erdteilen
Wir können nichts verlieren
als den Alltag dieser Welt
Ich kann nur existieren
wenn Babylon fällt
~ Söhne Mannheims ~
Labels: Songtexte
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