Innerlich zerriss es sie
Wie gern hätte sie geschrien
All den Schmerz loswerdend
Der sie so lang beherrschte
Chaos bahnte sich seinen Weg
Hinein in ihr unbeschwertes Leben
Brachte ihr Innerstes in Wallung
Ließ sie daran zerbrechen
Im Schein der Dämmerung
Alles hinter sich lassend
Sitzt sie an dieser Wand
Bereit für immer zu gehn
Zwei Blitze im schwachen Licht
Zum ersten Mal wieder allein
Wagt sie den ersehnten Schritt
Langsam entspannt sie sich
Es ist ein angenehmes Gefühl
Der Druck weicht von ihr
Wärme macht sich breit
Endlich findet sie Ruhe
Nebelschwaden umhüllen sie
Betten sie ganz weich
Auf ihrer letzten Reise
Die nun angebrochen ist
Sie schließt die Augen
Zerfließt in sich selbst
Und ein letztes Lächeln
Umspielt zufrieden ihre Lippen
Die Welt zieht an ihr vorüber
Tage werden kommen und gehen
Aber das ist ihr jetzt egal
Sie ist zu Hause angekommen
~ 8. Dezember 06 ~
Wie gern hätte sie geschrien
All den Schmerz loswerdend
Der sie so lang beherrschte
Chaos bahnte sich seinen Weg
Hinein in ihr unbeschwertes Leben
Brachte ihr Innerstes in Wallung
Ließ sie daran zerbrechen
Im Schein der Dämmerung
Alles hinter sich lassend
Sitzt sie an dieser Wand
Bereit für immer zu gehn
Zwei Blitze im schwachen Licht
Zum ersten Mal wieder allein
Wagt sie den ersehnten Schritt
Langsam entspannt sie sich
Es ist ein angenehmes Gefühl
Der Druck weicht von ihr
Wärme macht sich breit
Endlich findet sie Ruhe
Nebelschwaden umhüllen sie
Betten sie ganz weich
Auf ihrer letzten Reise
Die nun angebrochen ist
Sie schließt die Augen
Zerfließt in sich selbst
Und ein letztes Lächeln
Umspielt zufrieden ihre Lippen
Die Welt zieht an ihr vorüber
Tage werden kommen und gehen
Aber das ist ihr jetzt egal
Sie ist zu Hause angekommen
~ 8. Dezember 06 ~
Labels: Gedichte
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